Dr. med. Ulrich Köhrle
Facharzt für  Allgemeinmedizin in Kehl

Akupunktur
akademische Lehrpraxis der Universität Freiburg

77694 Kehl  Beethovenstr. 1

Tel: 07851/33 12                      Tel.(Whg): 07851/78790      

Handy: 0171/6831918       Mailadresse:  mail@dr-koehrle.de


Liebe Patientinnen und Patienten!

In diesem Sommer werde ich mehrere Wochen nicht arbeiten können.

Zusätzlich hört meine Kollegin, Frau A. Bapst , auf und es ist noch nicht sicher, ob ich einen Arzt finde, der mich solange vertreten kann.

Das heißt mit anderen Worten :

Ab 1.7.24 ist die Praxis bis auf Weiteres geschlossen.

Sie wird in jedem Falle wieder im Laufe des Monats August öffnen.
Bis dahin werden meine Angestellten für wichtige Auskünfte manchmal in der Praxis erreichbar sein, Rezepte und Überweisungen dürfen sie aber nicht ausstellen, zumindest solange ich noch nicht anwesend bin.
Die vertretenden Praxen werde ich noch bekannt
geben!

Dr. U. Köhrle

Neues:

Neue Regeln für das eRezept (elektronisches Rezept)

Leider wurde den Ärzten das eRezept unter Strafandrohung aufgezwungen, obwohl die Programmierung noch ziemlich schlecht ist.

Für die Patienten bedeutet es:

1. Ohne Vorlage der Versichertenkarte kann kein eRezept ausgestellt werden.

2. Zum Abholen in der Apotheke, muß ebenfalls die Versichertenkarte oder ein Ausdruck mit einem Code vorgelegt werden.

3.  Zum Abholen kann für Internetbegeisterte auch eine App auf dem Smartphone eingesetzt werden.

 

neue Regeln zur Krankmeldung:
 – die Krankmeldung wird elektronisch an die   Krankenkasse     geschickt
 –  der Arbeitnehmer muß seinem Arbeitgeber telefonisch,         mündlich oder schriftlich  mitteilen, daß er krank ist.
     –  der Arbeitgeber muß sich dann die Angaben selbst               elektronisch von der Krankenkasse besorgen
     –   der Patient erhält nur eine einzige Kopie der  Krankmeldung nur für sich selbst
      –  der Patient muß sie weder der Krankenkasse noch dem
         Arbeitgeber schicken!

Kleiner Kommentar: Für die Arbeitgeber stellt dies leider eine zusätzliche bürokratische Hürde dar, da sie für jeden einzelnen Arbeitgeber in dessen speziellen Account gehen müssen und sich die Krankmeldungen einzeln besorgen! Dies Alles wird durch den Gesundheitsminister im Auftrag der Internetindustrie gemacht, um möglichst alle Gesundheitsdaten, also auch von Ihnen , weitergeben bzw verkaufen  zu können. Die ärztliche Schweigepflicht wird diesbezüglich unterlaufen. Für Forschungszwecke , insbesondere für Studien sind diese zufällig erhobenen Daten eher ungeeignet: Da diese Daten nicht für eine bestimmte Studie erhoben wurden, sondern wegen ganz anderer Gründe, hier die Attestierung der Arbeitsunfähigkeit, sind sie für aussagekräftige Studien eigentlich nicht geeignet.

2. Telefonische Krankmeldung:
    – nur bei bekannten Patienten
    – nur ein einziges Mal
    – nur bei einfachen und klaren Umständen
    – maximal 5 Tage

Die Krankmeldung geht elektronisch an die Krankenkasse. Von dort muß der Arbeitgeber sie holen, siehe weiter oben.

Auch hier muß der Patient dem Arbeitgeber nur Bescheid geben, aber nichts mehr schicken!


Rezeptanforderung gerne auch per Mail an

rezept@dr-koehrle.de

Voraussetzung:
1. Dauer-Medikament, also keine neuen Medikamente, sondern nur die, die auf dem Medikamentenplan stehen

2. Abholung mit Chipkarte, falls Chipkarte in aktuellen Quartal noch nicht eingelesen .  Die 4 Quartale sind von :
Januar – März,  April – Juni,  Juli – September,  Oktober – Dezember

 

Sprechstundenzeiten:

Morgens:
Montags bis Freitags:  8 – 12.30 Uhr        am Donnerstag aber erst ab 10 Uhr

Nachmittags:
Montags und dienstags:  14 – 16    donnerstags:   14 – 16

 

Weitere Kontakte:
Soziale Medien wie WhatsUp, Threema oder Telegram sind wegen des Datenschutzes ausschließlich der privaten Kommunikation vorbehalten und werden daher bei beruflicher Nutzung blockiert!

Lageplan unserer Praxis:


 

Termine:

Zur Vermeidung überlanger Wartezeiten arbeiten wir mit Terminen.

Auch und gerade bei Notfällen bitten wir, wenn irgend möglich, um einen vorherigen  Anruf ! Dann können wir z.B. schon ein Zimmer freihalten oder zur Vermeidung von Zeitdruck andere Termine umplanen .

Zur besseren Planung der Termine müssen wir den Zeitbedarf berücksichtigen und daher bei der Terminvergabe kurz nach Ihrem Anliegen fragen:
Akute Erkrankung, chronische Erkrankung, routinemäßige Kontrollen, Impfungen,  jährliche Generaluntersuchung etc. .

Die Termine für Leistungen der Helferinnen ( Verbände, Bestrahlungen, Blutabnahmen, technische Untersuchungen wie EKG, Lungenfunktion, Langzeitblutdruckmessung  etc.) werden parallel vergeben, daher sind unterschiedlich lange Wartezeiten unvermeidlich.

Blutabnahmen: in der Regel am Morgen und nüchtern, das heißt vorher nichts essen.
Wasser , Tee , Kaffee und sonstige ungesüßte Getränke dürfen eingenommen werden.

Unsere Mitarbeiter:

A. Bapst, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Maissoun Aouchari  (Verah)
Helene Eberle ( Verah und Praxismanagerin)
Sabine Flammer
Sarah Hannachi  (Verah)
Dr. med. Ulrich Köhrle
Madiha Triki

Neue Patienten:
Leider müssen wir Sie da sehr enttäuschen:
Unsere Praxis arbeitet am Limit und wir können beim besten Willen keine  neuen Patienten annehmen, ohne unsere Gesundheit  und die Qualität der Therapie massiv zu verschlechtern.

Nehmen Sie dies bitte nicht persönlich! Es fällt uns selbst sehr schwer, hier konsequent zu sein, zumal  viele nette Menschen anfragen.

Es gibt einfach nicht genügend Ärzte, weil die Bedingungen für niedergelassene Ärzte  immer schlechter werden, vor Allem die überbordende Bürokratie. Im Krankenhaus wird das Geld einfach leichter verdient!
Viele jungen Ärzte wandern deswegen auch in andere Länder wie die Schweiz oder nordische Länder aus.

Beschweren Sie sich bitte nicht bei uns, die wir nichts dafür können, sondern beim Gesundheitsminister in Berlin:

poststelle@bmg.bund.de



Argumente zur Covid-Impfung

Die Entwicklung eines neuen Impfstoffes dauert circa 10 J. Die Covid-Impfstoffe wurden im Schnellverfahren nach knapp einem Jahr zugelassen. Auf diese Weise entfielen viele Sicherheitschecks , so daß man keineswegs von einem erprobten Impfstoff wie etwa bei der Grippeimpfung reden kann. Zumal es sich um ein völlig neues Wirkprinzip auf gentechnischer Grundlage handelt, das bisher nur gelegentlich bei Krebspatienten eingesetzt wurde, wo Langzeitsicherheit naturgemäß eine eher kleine Rolle spielt. Möchten Sie Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie spielen?

Die Studien zur Zulassung mussten in den USA mühsam vor Gericht eingeklagt werden. Dabei stellte es sich jetzt heraus, daß die erst nach Monaten allmählich bekannten Probleme wie Hirnvenenthrombosen und Herzmuskelentzündungen schon bei der Zulassung bekannt waren, aber verheimlicht wurden . Vertrauenerweckende Kommunikation sieht anders aus!

Vollmundig wurde geschrieben, daß der Impfstoff und v.a. die Nanopartikel im Einstichsbereich an der Schulter bleiben würden. In der Tat wurde damals aber schon festgestellt, daß sich die Nanopartikeln in den Eierstöcken der Frauen anreichern . Möglicherweise ist das eine Erklärung für den deutlichen Rückgang der Geburten in den 2 Jahren danach.

Neueste Daten:
Erst jetzt hat Bundesregierung es gewagt, alterstandardisierte Sterblichkeitsdaten für die Jahre 2019 bis 2022 herauszugeben:

altersstandardisierte Todesfälle  pro 100.000 Einwohner:

2018: 1.026        2019: 990      2020:  1.015     2021: 1.041  2022: 1.069

Während es im Jahr 2020 trotz der Covid-Epidemie in Deutschland keine Übersterblichkeit, sondern eine leichte Untersterblichkeit gab , zeigte sich 2021 und 2022 sehr wohl eine Übersterblichkeit ab.

In der 1. Hälfte von 2021 wurden vor allem ältere und risikobehaftete Menschen geimpft, die mangels einer massiven Immunantwort die Covid-Impfung sowieso besser vertragen als die jüngeren Menschen. Da gab es noch keine wesentliche Übersterblichkeit.

In der 2. Hälfte von 2021 gab es jedoch erstmals eine deutliche Übersterblichkeit, die das Robert-Koch-Institut nur zum Teil mit der Covid-Erkrankung erklären konnte. Bis zum Beweis des Gegenteils ist dies für mich die Folge der Covid-Impfung, zumal es Mechanismen gibt, die die Schwächung der Immunabwehr durch das Spike-Protein erklären könnten.

Quintessenz:
Die Gefährlichkeit von Covid-19 wurde durch die Massenmedien gewaltig übertrieben, obwohl sie sich nur mit einer schwereren Grippewelle vergleichen ließ.

Die völlig übertriebenen Maßnahmen ( Maskenzwang im Freien, Lock-downs in Betrieben und  v.a. Schulen , Verbot von Gottesdiensten, massenweise Schließung von Läden und kleinen Gewerbebetrieben ) spülte zwar der Interessierten Internetindustrie (Amazon etc.) enorme Geldmittel in die Kassen, unsere Wirtschaft wurde aber massiv geschädigt, alte Menschen mussten  ohne Beistand von Pfarrern und Angehörigen einsam sterben, eine ganze Generation von Schülern wurde 3 Jahre lang nur unzureichend unterrichtet, behält also lebenslang ein Bildungsdefizit, die Krankheitszahlen und stationären Behandlungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie schossen in die Höhe und es kam generell zu einer Vermehrung seelischer Krankheiten  auch in der Gesamtbevölkerung.

 

Untersuchungsausschüsse über diese monströsen Fehlentwicklungen werden aber von den Altparteien bis heute systematisch abgelehnt! Einzige Ausnahme: Brandenburg, wo die oppositionelle AfD ausreichend stark ist und daher den einzigen Corona-Untersuchungsausschuß in Deutschland erzwang.

 

Daß die Coronahysterie von oben massiv gesteuert wurde, kam dieses Jahr heraus, wie die Twitter-Files zeigten:
Dort wurde aufgezeigt, wie Regierungen und wichtige Behörden seinerzeit die Manipulation von Medien, in diesem Fall Twitter, erzwangen. Inzwischen hat auch WhatsUp zugegeben, unter massivem Druck von oben gestanden zu sein.

Die Übersterblichkeit mit Beginn der Covid-Impfungen an Jüngeren kann selbst laut Aussage des Robert-Koch-Instituts nur zur Hälfte auf Covid selbst zurückgeführt werden.  Der zeitliche Zusammenhang mit den Impfungen ist zumindest für mich bis zum Beweis des Gegenteils vermutlich auch ein ursächlicher: andere Erklärungen überzeugen nicht wirklich und vor allem: Das Paul-Ehrlich-Institut ist seiner Aufgabe, nämlich die Überwachung der Sicherheit dieser unerprobten Massenimpfung, nie korrekt nachgegangen.

Es wurden nicht einmal bei Todesfällen direkt nach der Impfung systematische Obduktionen durchgeführt!!  Bei der Leichenschau hätte obligatorisch  nach vorangegangener Impfung gefragt werden müssen! Und wenn wie bei allen fragilen Menschen natürlich auch andere Krankheiten vorhanden waren, wurde Covid-19 als Ursache ausgeschlossen.

Als der Geschäftsführer einer norddeutschen  Krankenversicherungskette massiv erhöhte Krankmeldungen nach der Covid-Impfung feststellte und folgerichtig vom Paul-Ehrlich-Institut eine genauere Untersuchung forderte, wurden diese Untersuchungen nicht durchgeführt, er wurde aber am nächsten Tag fristlos entlassen!!  Soviel zur Meinungsfreiheit in Sachen Covid-19!

 

weitere  Probleme:
Nach einiger Zeit wurde bemerkt, daß der Impfstoffgehalt der einzelnen Chargen erheblich schwankte: es gab Chargen mir bester Verträglich die aber kaum Schutzwirkung zeigten, Daneben gab es Chargen,die eine sehr gute Immunantwort hervorriefen, aber wegen Nebenwirkungen sehr schlecht vertragen wurden. Ernsthafte Folgen für die betreffenden Firmen: Keine !!

Kommentar zur Covid-Impfung:
Da die aktuellen Covid-Varianten in der Regel keine schweren Krankheiten mehr hervorrufen, rate ich von diesem umstrittenen und unerprobten Impfstoff dringend ab.

Allenfalls bei sehr alten Menschen , die wegen der altersbedingten schwächeren Immunantwort auch weniger Nebenwirkungen zu haben scheinen, kann meines Erachtens eine Covid-Impfung noch in Betracht gezogen werden



  Protesttag der Ärzte am  2.10.2023

Die niedergelassenen Ärzte wenden sich mit einer Streikaktion gegen die schleichende Aushungerung durch den Staat: Wie fast immer blieb auch diese Mal die Steigerung der Honorare weit unter der Inflationsrate.

Um dies zu vertuschen, wird mit Nebelkerzen geworfen: Durch zusätzliche Arbeit, die aber erstmals geleistet werden muss, kann angeblich etwas mehr Honorar erzielt werden.

Die einmaligen Zusatzeinnahmen durch die arbeitsaufwendigen Massenimpfungen dienen jetzt perfiderweise als Begründung gegen angemessene Honorarforderungen.

Und regelmäßig wird der Unfug erzählt, daß die Gewinne pro Kassensitz ja deutlich stiegen. Nicht gesagt wird natürlich, daß infolge der zunehmenden Zahl von Gemeinschaftspraxen pro Praxis immer mehr Ärzte arbeiten, so daß in Wirklichkeit der Gewinn pro Praxis zwar steigt, pro Arzt aber fällt.

Dazu kommt noch eine überbordende Bürokratie und eine lähmende grottenschlechte Zwangsdigitalisierung.

Kein Wunder, daß angesichts dieser düsteren Aussichten sich immer weniger Ärzte niederlassen wollen.

Und dies nicht nur auf dem Land, selbst in Offenburg suchen neu Zugezogene händeringend einen Hausarzt und rufen bei uns in Kehl an !!!

Dagegen protestieren wir! Damit Sie auch in Zukunft noch einen Hausarzt oder  Facharzt finden können!

Nun zur Bürokratie: je mehr Regeln es für Datenschutz gibt, desto weniger effektiver Datenschutz existiert , das heißt immer mehr Daten werden in anderen Ländern mit minimalem Datenschutz wie den USA verarbeitet!

Datenschutz:
Verantwortlicher im Sinne der Datenschutzgesetze, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), sind:

Dr.med.  Ulrich Köhrle ,

Tel.: 00497851/3312

Fax:  00497851/77612

mail@dr-koehrle.de

Adresse:  Beethovenstr.1    d-77694 Kehl

Ihre Betroffenenrechte

Unter den angegebenen Kontaktdaten unseres Datenschutzbeauftragten können Sie jederzeit folgende Rechte ausüben:

  • Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten Daten und deren Verarbeitung (Art. 15 DSGVO),
  • Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten (Art. 16 DSGVO),
  • Löschung Ihrer bei uns gespeicherten Daten (Art. 17 DSGVO),
  • Einschränkung der Datenverarbeitung, sofern wir Ihre Daten aufgrund gesetzlicher Pflichten noch nicht löschen dürfen (Art. 18 DSGVO),
  • Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten bei uns (Art. 21 DSGVO) und
  • Datenübertragbarkeit, sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder einen Vertrag mit uns abgeschlossen haben (Art. 20 DSGVO).

Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Sie können sich jederzeit mit einer Beschwerde an eine Aufsichtsbehörde wenden, z. B. an die zuständige Aufsichtsbehörde des Bundeslands Ihres Wohnsitzes oder an die für uns als verantwortliche Stelle zuständige Behörde.

Eine Liste der Aufsichtsbehörden (für den nichtöffentlichen Bereich) mit Anschrift finden Sie unter: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

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  • Sicherstellung einer reibungslosen Nutzung unserer Website,
  • Auswertung der Systemsicherheit und -stabilität sowie
  • zur Optimierung unserer Website.

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Legen Sie Widerspruch ein, werden wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeiten, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

 

Änderung unserer Datenschutzbestimmungen

Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht oder um Änderungen unserer Leistungen in der Datenschutzerklärung umzusetzen, z.B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.

Fragen an den Datenschutzbeauftragten

Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder wenden Sie sich direkt an die für den Datenschutz verantwortliche Person in unserer Organisation:

Verantwortlicher im Sinne der Datenschutzgesetze, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), sind:

Dr.med.  Ulrich Köhrle ,

Tel.: 00497851/3312

Fax:  00497851/77612

mail@dr-koehrle.de

Adresse:  Beethovenstr.1    d-77694 Kehl

 

 

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt :

Dr.med.  Ulrich Köhrle ,

Tel.: 00497851/3312

Fax:  00497851/77612

mail@dr-koehrle.de

Adresse:  Beethovenstr.1    d-77694 Kehl

Zuständige Kammer (Aufsichtsbehörde):
Bezirksärztekammer Südbaden
Sundgauallee 27
79114 Freiburg
Telefon: 0761 /600-470
Telefax: 0761 / 892868
www.bezirksaerztekammer-suedbaden.de

Copyright:  Dr. med. Ulrich Köhrle

 

Dr. med. Ulrich Köhrle
Facharzt für  Allgemeinmedizin in Kehl

Akupunktur
akademische Lehrpraxis der Universität Freiburg

77694 Kehl  Beethovenstr. 1

Tel: 07851/33 12                      Tel.(Whg): 07851/78790      

Handy: 0171/6831918       Mailadresse:  mail@dr-koehrle.de


Liebe Patientinnen und Patienten!

In diesem Sommer werde ich mehrere Wochen nicht arbeiten können.

Zusätzlich hört meine Kollegin, Frau A. Bapst , auf und es ist noch nicht sicher, ob ich einen Arzt finde, der mich solange vertreten kann.

Das heißt mit anderen Worten :

Ab 1.7.24 ist die Praxis bis auf Weiteres geschlossen.

Sie wird in jedem Falle wieder im Laufe des Monats August öffnen.
Bis dahin werden meine Angestellten für wichtige Auskünfte manchmal in der Praxis erreichbar sein, Rezepte und Überweisungen dürfen sie aber nicht ausstellen, zumindest solange ich noch nicht anwesend bin.
Die vertretenden Praxen werde ich noch bekannt
geben!

Dr. U. Köhrle

Neues:

Neue Regeln für das eRezept (elektronisches Rezept)

Leider wurde den Ärzten das eRezept unter Strafandrohung aufgezwungen, obwohl die Programmierung noch ziemlich schlecht ist.

Für die Patienten bedeutet es:

1. Ohne Vorlage der Versichertenkarte kann kein eRezept ausgestellt werden.

2. Zum Abholen in der Apotheke, muß ebenfalls die Versichertenkarte oder ein Ausdruck mit einem Code vorgelegt werden.

3.  Zum Abholen kann für Internetbegeisterte auch eine App auf dem Smartphone eingesetzt werden.

 

neue Regeln zur Krankmeldung:
 – die Krankmeldung wird elektronisch an die   Krankenkasse     geschickt
 –  der Arbeitnehmer muß seinem Arbeitgeber telefonisch,         mündlich oder schriftlich  mitteilen, daß er krank ist.
     –  der Arbeitgeber muß sich dann die Angaben selbst               elektronisch von der Krankenkasse besorgen
     –   der Patient erhält nur eine einzige Kopie der  Krankmeldung nur für sich selbst
      –  der Patient muß sie weder der Krankenkasse noch dem
         Arbeitgeber schicken!

Kleiner Kommentar: Für die Arbeitgeber stellt dies leider eine zusätzliche bürokratische Hürde dar, da sie für jeden einzelnen Arbeitgeber in dessen speziellen Account gehen müssen und sich die Krankmeldungen einzeln besorgen! Dies Alles wird durch den Gesundheitsminister im Auftrag der Internetindustrie gemacht, um möglichst alle Gesundheitsdaten, also auch von Ihnen , weitergeben bzw verkaufen  zu können. Die ärztliche Schweigepflicht wird diesbezüglich unterlaufen. Für Forschungszwecke , insbesondere für Studien sind diese zufällig erhobenen Daten eher ungeeignet: Da diese Daten nicht für eine bestimmte Studie erhoben wurden, sondern wegen ganz anderer Gründe, hier die Attestierung der Arbeitsunfähigkeit, sind sie für aussagekräftige Studien eigentlich nicht geeignet.

2. Telefonische Krankmeldung:
    – nur bei bekannten Patienten
    – nur ein einziges Mal
    – nur bei einfachen und klaren Umständen
    – maximal 5 Tage

Die Krankmeldung geht elektronisch an die Krankenkasse. Von dort muß der Arbeitgeber sie holen, siehe weiter oben.

Auch hier muß der Patient dem Arbeitgeber nur Bescheid geben, aber nichts mehr schicken!


Rezeptanforderung gerne auch per Mail an

rezept@dr-koehrle.de

Voraussetzung:
1. Dauer-Medikament, also keine neuen Medikamente, sondern nur die, die auf dem Medikamentenplan stehen

2. Abholung mit Chipkarte, falls Chipkarte in aktuellen Quartal noch nicht eingelesen .  Die 4 Quartale sind von :
Januar – März,  April – Juni,  Juli – September,  Oktober – Dezember

 

Sprechstundenzeiten:

Morgens:
Montags bis Freitags:  8 – 12.30 Uhr        am Donnerstag aber erst ab 10 Uhr

Nachmittags:
Montags und dienstags:  14 – 16    donnerstags:   14 – 16

 

Weitere Kontakte:
Soziale Medien wie WhatsUp, Threema oder Telegram sind wegen des Datenschutzes ausschließlich der privaten Kommunikation vorbehalten und werden daher bei beruflicher Nutzung blockiert!

Lageplan unserer Praxis:


 

Termine:

Zur Vermeidung überlanger Wartezeiten arbeiten wir mit Terminen.

Auch und gerade bei Notfällen bitten wir, wenn irgend möglich, um einen vorherigen  Anruf ! Dann können wir z.B. schon ein Zimmer freihalten oder zur Vermeidung von Zeitdruck andere Termine umplanen .

Zur besseren Planung der Termine müssen wir den Zeitbedarf berücksichtigen und daher bei der Terminvergabe kurz nach Ihrem Anliegen fragen:
Akute Erkrankung, chronische Erkrankung, routinemäßige Kontrollen, Impfungen,  jährliche Generaluntersuchung etc. .

Die Termine für Leistungen der Helferinnen ( Verbände, Bestrahlungen, Blutabnahmen, technische Untersuchungen wie EKG, Lungenfunktion, Langzeitblutdruckmessung  etc.) werden parallel vergeben, daher sind unterschiedlich lange Wartezeiten unvermeidlich.

Blutabnahmen: in der Regel am Morgen und nüchtern, das heißt vorher nichts essen.
Wasser , Tee , Kaffee und sonstige ungesüßte Getränke dürfen eingenommen werden.

Unsere Mitarbeiter:

A. Bapst, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Maissoun Aouchari  (Verah)
Helene Eberle ( Verah und Praxismanagerin)
Sabine Flammer
Sarah Hannachi  (Verah)
Dr. med. Ulrich Köhrle
Madiha Triki

Neue Patienten:
Leider müssen wir Sie da sehr enttäuschen:
Unsere Praxis arbeitet am Limit und wir können beim besten Willen keine  neuen Patienten annehmen, ohne unsere Gesundheit  und die Qualität der Therapie massiv zu verschlechtern.

Nehmen Sie dies bitte nicht persönlich! Es fällt uns selbst sehr schwer, hier konsequent zu sein, zumal  viele nette Menschen anfragen.

Es gibt einfach nicht genügend Ärzte, weil die Bedingungen für niedergelassene Ärzte  immer schlechter werden, vor Allem die überbordende Bürokratie. Im Krankenhaus wird das Geld einfach leichter verdient!
Viele jungen Ärzte wandern deswegen auch in andere Länder wie die Schweiz oder nordische Länder aus.

Beschweren Sie sich bitte nicht bei uns, die wir nichts dafür können, sondern beim Gesundheitsminister in Berlin:

poststelle@bmg.bund.de



Argumente zur Covid-Impfung

Die Entwicklung eines neuen Impfstoffes dauert circa 10 J. Die Covid-Impfstoffe wurden im Schnellverfahren nach knapp einem Jahr zugelassen. Auf diese Weise entfielen viele Sicherheitschecks , so daß man keineswegs von einem erprobten Impfstoff wie etwa bei der Grippeimpfung reden kann. Zumal es sich um ein völlig neues Wirkprinzip auf gentechnischer Grundlage handelt, das bisher nur gelegentlich bei Krebspatienten eingesetzt wurde, wo Langzeitsicherheit naturgemäß eine eher kleine Rolle spielt. Möchten Sie Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie spielen?

Die Studien zur Zulassung mussten in den USA mühsam vor Gericht eingeklagt werden. Dabei stellte es sich jetzt heraus, daß die erst nach Monaten allmählich bekannten Probleme wie Hirnvenenthrombosen und Herzmuskelentzündungen schon bei der Zulassung bekannt waren, aber verheimlicht wurden . Vertrauenerweckende Kommunikation sieht anders aus!

Vollmundig wurde geschrieben, daß der Impfstoff und v.a. die Nanopartikel im Einstichsbereich an der Schulter bleiben würden. In der Tat wurde damals aber schon festgestellt, daß sich die Nanopartikeln in den Eierstöcken der Frauen anreichern . Möglicherweise ist das eine Erklärung für den deutlichen Rückgang der Geburten in den 2 Jahren danach.

Neueste Daten:
Erst jetzt hat Bundesregierung es gewagt, alterstandardisierte Sterblichkeitsdaten für die Jahre 2019 bis 2022 herauszugeben:

altersstandardisierte Todesfälle  pro 100.000 Einwohner:

2018: 1.026        2019: 990      2020:  1.015     2021: 1.041  2022: 1.069

Während es im Jahr 2020 trotz der Covid-Epidemie in Deutschland keine Übersterblichkeit, sondern eine leichte Untersterblichkeit gab , zeigte sich 2021 und 2022 sehr wohl eine Übersterblichkeit ab.

In der 1. Hälfte von 2021 wurden vor allem ältere und risikobehaftete Menschen geimpft, die mangels einer massiven Immunantwort die Covid-Impfung sowieso besser vertragen als die jüngeren Menschen. Da gab es noch keine wesentliche Übersterblichkeit.

In der 2. Hälfte von 2021 gab es jedoch erstmals eine deutliche Übersterblichkeit, die das Robert-Koch-Institut nur zum Teil mit der Covid-Erkrankung erklären konnte. Bis zum Beweis des Gegenteils ist dies für mich die Folge der Covid-Impfung, zumal es Mechanismen gibt, die die Schwächung der Immunabwehr durch das Spike-Protein erklären könnten.

Quintessenz:
Die Gefährlichkeit von Covid-19 wurde durch die Massenmedien gewaltig übertrieben, obwohl sie sich nur mit einer schwereren Grippewelle vergleichen ließ.

Die völlig übertriebenen Maßnahmen ( Maskenzwang im Freien, Lock-downs in Betrieben und  v.a. Schulen , Verbot von Gottesdiensten, massenweise Schließung von Läden und kleinen Gewerbebetrieben ) spülte zwar der Interessierten Internetindustrie (Amazon etc.) enorme Geldmittel in die Kassen, unsere Wirtschaft wurde aber massiv geschädigt, alte Menschen mussten  ohne Beistand von Pfarrern und Angehörigen einsam sterben, eine ganze Generation von Schülern wurde 3 Jahre lang nur unzureichend unterrichtet, behält also lebenslang ein Bildungsdefizit, die Krankheitszahlen und stationären Behandlungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie schossen in die Höhe und es kam generell zu einer Vermehrung seelischer Krankheiten  auch in der Gesamtbevölkerung.

 

Untersuchungsausschüsse über diese monströsen Fehlentwicklungen werden aber von den Altparteien bis heute systematisch abgelehnt! Einzige Ausnahme: Brandenburg, wo die oppositionelle AfD ausreichend stark ist und daher den einzigen Corona-Untersuchungsausschuß in Deutschland erzwang.

 

Daß die Coronahysterie von oben massiv gesteuert wurde, kam dieses Jahr heraus, wie die Twitter-Files zeigten:
Dort wurde aufgezeigt, wie Regierungen und wichtige Behörden seinerzeit die Manipulation von Medien, in diesem Fall Twitter, erzwangen. Inzwischen hat auch WhatsUp zugegeben, unter massivem Druck von oben gestanden zu sein.

Die Übersterblichkeit mit Beginn der Covid-Impfungen an Jüngeren kann selbst laut Aussage des Robert-Koch-Instituts nur zur Hälfte auf Covid selbst zurückgeführt werden.  Der zeitliche Zusammenhang mit den Impfungen ist zumindest für mich bis zum Beweis des Gegenteils vermutlich auch ein ursächlicher: andere Erklärungen überzeugen nicht wirklich und vor allem: Das Paul-Ehrlich-Institut ist seiner Aufgabe, nämlich die Überwachung der Sicherheit dieser unerprobten Massenimpfung, nie korrekt nachgegangen.

Es wurden nicht einmal bei Todesfällen direkt nach der Impfung systematische Obduktionen durchgeführt!!  Bei der Leichenschau hätte obligatorisch  nach vorangegangener Impfung gefragt werden müssen! Und wenn wie bei allen fragilen Menschen natürlich auch andere Krankheiten vorhanden waren, wurde Covid-19 als Ursache ausgeschlossen.

Als der Geschäftsführer einer norddeutschen  Krankenversicherungskette massiv erhöhte Krankmeldungen nach der Covid-Impfung feststellte und folgerichtig vom Paul-Ehrlich-Institut eine genauere Untersuchung forderte, wurden diese Untersuchungen nicht durchgeführt, er wurde aber am nächsten Tag fristlos entlassen!!  Soviel zur Meinungsfreiheit in Sachen Covid-19!

 

weitere  Probleme:
Nach einiger Zeit wurde bemerkt, daß der Impfstoffgehalt der einzelnen Chargen erheblich schwankte: es gab Chargen mir bester Verträglich die aber kaum Schutzwirkung zeigten, Daneben gab es Chargen,die eine sehr gute Immunantwort hervorriefen, aber wegen Nebenwirkungen sehr schlecht vertragen wurden. Ernsthafte Folgen für die betreffenden Firmen: Keine !!

Kommentar zur Covid-Impfung:
Da die aktuellen Covid-Varianten in der Regel keine schweren Krankheiten mehr hervorrufen, rate ich von diesem umstrittenen und unerprobten Impfstoff dringend ab.

Allenfalls bei sehr alten Menschen , die wegen der altersbedingten schwächeren Immunantwort auch weniger Nebenwirkungen zu haben scheinen, kann meines Erachtens eine Covid-Impfung noch in Betracht gezogen werden



  Protesttag der Ärzte am  2.10.2023

Die niedergelassenen Ärzte wenden sich mit einer Streikaktion gegen die schleichende Aushungerung durch den Staat: Wie fast immer blieb auch diese Mal die Steigerung der Honorare weit unter der Inflationsrate.

Um dies zu vertuschen, wird mit Nebelkerzen geworfen: Durch zusätzliche Arbeit, die aber erstmals geleistet werden muss, kann angeblich etwas mehr Honorar erzielt werden.

Die einmaligen Zusatzeinnahmen durch die arbeitsaufwendigen Massenimpfungen dienen jetzt perfiderweise als Begründung gegen angemessene Honorarforderungen.

Und regelmäßig wird der Unfug erzählt, daß die Gewinne pro Kassensitz ja deutlich stiegen. Nicht gesagt wird natürlich, daß infolge der zunehmenden Zahl von Gemeinschaftspraxen pro Praxis immer mehr Ärzte arbeiten, so daß in Wirklichkeit der Gewinn pro Praxis zwar steigt, pro Arzt aber fällt.

Dazu kommt noch eine überbordende Bürokratie und eine lähmende grottenschlechte Zwangsdigitalisierung.

Kein Wunder, daß angesichts dieser düsteren Aussichten sich immer weniger Ärzte niederlassen wollen.

Und dies nicht nur auf dem Land, selbst in Offenburg suchen neu Zugezogene händeringend einen Hausarzt und rufen bei uns in Kehl an !!!

Dagegen protestieren wir! Damit Sie auch in Zukunft noch einen Hausarzt oder  Facharzt finden können!

Nun zur Bürokratie: je mehr Regeln es für Datenschutz gibt, desto weniger effektiver Datenschutz existiert , das heißt immer mehr Daten werden in anderen Ländern mit minimalem Datenschutz wie den USA verarbeitet!

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Dr.med.  Ulrich Köhrle ,

Tel.: 00497851/3312

Fax:  00497851/77612

mail@dr-koehrle.de

Adresse:  Beethovenstr.1    d-77694 Kehl

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